Götter
Die Gottheiten des Pantheons
Die Gottheiten Juuvaras werden auf unterschiedliche Weise verehrt, doch ihre Namen sind auf allen bekannten Kontinenten bekannt. Jede Gottheit verkörpert bestimmte Ideale, Tugenden oder Aspekte der Welt und besitzt eine eigene Anhängerschaft, eigene Traditionen und eigene Legenden.
Vaelis, der Erste Sucher
Vaelis gilt als Schutzpatron von Wissen, Forschung und Entdeckung. Gelehrte, Kartographen und Forscher verehren ihn als den ersten Sterblichen, der die Geheimnisse der Welt zu verstehen suchte.
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Serapha, Mutter des Ersten Blutes
Serapha wird als Verkörperung von Mitgefühl, Weisheit und Gemeinschaft verehrt. Viele Heilorden und Gelehrtengemeinschaften führen ihre Ursprünge auf ihre Lehren zurück.
→ Hauptartikel: Serapha
Kaelor, der Purpurschwur
Kaelor steht für Pflicht, Ehre und Opferbereitschaft. Seine Anhänger glauben, dass wahre Stärke aus Verantwortung und nicht aus Macht entsteht.
→ Hauptartikel: Kaelor
Eldran, Hüter der Letzten Schwelle
Eldran wacht über Erinnerung, Vermächtnis und den Übergang zwischen Leben und Tod. Seine Tempel dienen oft als Orte des Gedenkens.
→ Hauptartikel: Eldran
Die Ahnenkönigin
Die Ahnenkönigin wird als Mutter unzähliger Blutlinien und Herrscherhäuser verehrt. Viele Dynastien führen ihre Abstammung auf sie zurück.
→ Hauptartikel: Ahnenkönigin
Asterion, der Erste Schreiber
Asterion gilt als Bewahrer der Magie und der geschriebenen Geschichte. Viele Archive und Bibliotheken stehen unter seinem Schutz.
→ Hauptartikel: Asterion
Morvak, der Letzte Überlebende
Morvak verkörpert Ausdauer, Entbehrung und den unbeugsamen Willen zu überleben. Seine Lehren gewannen besonders nach der Großen Calamity an Bedeutung.
→ Hauptartikel: Morvak
Miriel, die Trösterin
Miriel ist die Göttin der Heilung, Fürsorge und Barmherzigkeit. Ihre Priesterschaften gehören zu den angesehensten Heilerorden der bekannten Welt.
→ Hauptartikel: Miriel
Draven, der Eroberer
Draven wird mit Ehrgeiz, Herrschaft und militärischer Größe verbunden. Seine Verehrung ist besonders in den Geschichten vergangener Feldzüge präsent.
→ Hauptartikel: Draven
Arcturus, der Letzte Wächter
Arcturus steht für Schutz, Wachsamkeit und Standhaftigkeit. Festungen und Grenzwachen widmen ihm seit Jahrhunderten Altäre und Schreine.
→ Hauptartikel: Arcturus
Noctis, der Traumweber
Noctis herrscht über Träume, Schicksal und die Geheimnisse der Nacht. Visionen und Prophezeiungen werden häufig mit seinem Wirken in Verbindung gebracht.
→ Hauptartikel: Noctis
Velis, die Lautlose
Velis verkörpert Stille, Abschied und jene Dinge, die sich dem Blick der Sterblichen entziehen. Ihre Anhänger glauben, dass nicht jede Wahrheit ausgesprochen werden muss.
→ Hauptartikel: Velis
Lysara, die Grüne Mutter
Lysara wird als Göttin des Wachstums, der Natur und der Fruchtbarkeit verehrt. Bauern und Gärtner bitten sie seit Generationen um ihren Segen.
→ Hauptartikel: Lysara
Thorne, der Geweihte Hirsch
Thorne wacht über Wildnis, Jagd und das Gleichgewicht der Natur. Seine Symbole finden sich häufig in abgelegenen Wäldern und Grenzregionen.
→ Hauptartikel: Thorne
Solenne, die Erste Schöpferin
Solenne gilt als Patronin von Kunst, Handwerk und Inspiration. Künstler und Handwerker sehen in ihr die Quelle allen schöpferischen Wirkens.
→ Hauptartikel: Solenne
Garron, der Unbeugsame
Garron verkörpert Stärke, Entschlossenheit und die Kraft des Durchhaltens. Seine Anhänger betrachten Widerstandskraft als die höchste Tugend.
→ Hauptartikel: Garron
Die Stellung der Götter
Die Gottheiten Juuvaras bilden kein streng geordnetes Pantheon. Keine Gottheit herrscht über die anderen, und selbst die Gelehrten der größten Tempel streiten über die genauen Beziehungen zwischen ihnen.
Die meisten Kulturen verehren mehrere Gottheiten gleichzeitig und betrachten sie als unterschiedliche Ausdrucksformen der Kräfte, welche die Welt lenken.
Göttliche Wunder
Die Existenz der Götter gilt als unbestreitbar. Wunder, Visionen und göttliche Zeichen wurden über Jahrtausende hinweg dokumentiert. Dennoch bleiben direkte Eingriffe selten.
Die meisten Menschen erleben niemals ein offenkundiges Wunder. Gerade deshalb besitzen jene Ereignisse, die eindeutig göttlichem Wirken zugeschrieben werden, eine so große religiöse und historische Bedeutung.